Antiimmigration Die schwierigen wirtschaftlichen Konditionen der verschiedenen Nord-Afrikanischen und Ost-Europäischen Länder, nähren, seit einiger Zeit, einen konstanten Migrationfluss zu den westlichen Staaten wessen geographische Positionen einen Rettungsanker repräsentieren, und wessen Wirtschaft den Illegalen Einwanderern einen Lebensstandard garantieren können welcher schwer erreichbar wäre in den respektiven Herkunftsländern. Das Problem wird besonders in Italien empfunden was für die oben erwähnten Gründe aus, der Migrationfluss in einer beträchtlicher Weise gewachsen ist, unsere Nation den Hauptlandepunkt für die illegalen Einwanderer macht. Der Korps der Capitanerie di Porto – Küstenwache ist in diesem Kontext gerufen, zusammen mit den anderen Polizeikräften, die Probleme der Rettung und der Öffentlichen Ruhe welche von so einer Situation kreiert wird gegenüberzustehen.
Die Antiimmigration Tätigkeit sieht den Korps der Capitanerie di Porto seit 1991 engagiert, als Resultat von präzisen Regierungsdirektiven, um die massive illegale Immigration von den Albanischen Küsten in Richtung Italien aufzuhalten. Ein Luft- Seeaufstellung wurde aktiviert mit der Aufstellung in Durazzo und Valona von drei Schiffseinheiten des Korps, und mehr als 80 Männer zu Land in der Logistik Basis welche speziell in diesem Hafengebiet (Durazzo) ausgestattet wurde.
Schiffeinheiten und Land Divisionen haben die 1. Küstenwachstaffel ausgemacht, operierend in Albanien innerhalb der Sphäre der 22. Schiffsgruppe der Italienischen Marine, unter operativem Kommando des Marine Stabskorps.
Nach der Heimkehr nach Italien und der darauf folgenden Auflösung der 22. Schiffsgruppe was im Dezember 1993 geschah, fühlte das Hauptkommando die Notwendigkeit die 1. Staffel, welche bis dahin in Albanien operiert hat, in Brindisi wieder zu gründen weil, wie vorausgesehen wurde, das Verlassen der Stützpunkte in Albanien einen unersetzlichen Verlust an Informationsfluss verursachen würde und die Möglichkeit die wachsenden Exodus Versuche vorzubeugen und zu unterdrücken.
AntiimmigrationDeshalb wurde ab dem 18. Januar 1994 die 1. Staffel in Brindisi neu geordnet und blieb operationell bis Juni 2000.
Die Problematik die sich auf die illegale Einwanderung bezieht bekam einen „dramatischen“ Impuls ab 1992 an den Südsizilianischen Küsten, besonders zwischen den Küstenflächen zwischen Porto Empedocle und Capo Passero (90 Seemeilen) und sogar noch mehr auf den Inseln von Lampedusa und Pantelleria, ohne ein Auftreten des Phänomens sogar in der Gegend um Trapani mit einzuzählen. In Zusammenhang zu den erwähnten Küstenflächen hat das Hauptkommando mehr als einmal Schritte zur Stärkung der Gegend durch das einsetzen von Hochseeeinheiten. Das Bemühen welches in die Tätigkeit von den Maritimen Büros gesetzt wurde hat eine drastische Reduzierung des Phänomens in den oben erwähnten Zonen erlaubt, während ein Zuwachs der Infiltrationsversuche bei Lampedusa und Pantelleria bestand. Daher wurde am 16. April 1994 die 3. Küstenwach Patrouillenboot Staffel eingeführt welche in der Gegend am 9. Mai 1994 aufgestellt wurde, und blieb operationell bis Mai 2001.
Außer der Tätigkeit in den enthüllten Gebieten, tragen alle Hafenmeistereien der Südküste Siziliens (Trapani, Porto Empedocle, Licata, Gela, Pozzallo, und Siracusa) maritime Polizei Tätigkeiten aus, mit besonderem Blick auf die Eindämmung der illegalen Einwanderung. Am 2. April 1997 wurde in Tirana das Verständnis Protokoll unterzeichnet (und erneuert im April 1998), betreffs Gemeinsamer Kontrollen innerhalb der territorialen Gewässer der Republik von Albanien, und welches anordnet dass Italien sich verpflichtet in Albanien ein Flotten Kommando, 28. Schiffs Gruppe genannt, zu halten um die Überwachungstätigkeit auszuüben um illegale Phänomenen, gebunden an die Einwanderung, vorzubeugen. Albanien gewährt den italienischen Einheiten auf albanische Einheiten, in Nationalen und Internationalen Gewässern, Fahnenuntersuchungen, Festnahmen, Inspektionen vornehmen, und sie wieder in albanische Häfen zurückleiten.

